• de | 
  • en

PHZ Zug - Bildung mit Perspektiven

Die PHZ Zug ist eine Teilschule der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, die neben Zug auch die Standorte Luzern und Schwyz umfasst. Mit rund 300 Studierenden, 130 Mitarbeitenden und jährlich über 1800 Weiterbildungsteilnehmenden versteht sich die PHZ Zug als überschaubare Bildungsinstitution, die eine Kultur persönlicher Atmosphäre, gelebter Kooperation und innovativer Methoden pflegt und die Freiwilligenarbeit ihrer Studierenden und Mitarbeitenden fördert. Die lokal verankerte und international ausgerichtete Hochschule liegt an leicht erhöhter Lage über der Stadt Zug mit Blick auf den Zugersee und die Berge. Die Trägerschaft der PHZ Zug wurde bei ihrer Gründung im Jahr 2003 vom Kanton Zug den Schulen St. Michael Zug übertragen.

Factsheet der PHZ Zug

Deutsch
Französisch
Englisch

Flash ist Pflicht!

Der vierfache Leistungsauftrag der PHZ Zug umfasst Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen.
Das Studium an der PHZ Zug ist ausgerichtet auf die umfassende Ausbildung von Lehrpersonen und verknüpft Theorie und Praxis im konkreten Schulalltag. Das dreijährige Diplomstudium ermöglicht einen Bachelorabschluss für Kindergarten/Unterstufe (KU) und für die Primarstufe (PS). Studierende des Diplomstudiums Sekundarstufe (SEK I) absolvieren an der PHZ Zug das Grundstudium und wechseln für das Hauptstudium an die PHZ Luzern. Die PHZ Zug bietet zudem den berufsbegleitenden Vorbereitungskurs für Quereinsteiger/innen an, der sich an Personen richtet, welche die notwendigen Zugangsvoraussetzungen noch nicht erfüllen.

Weiterbildung/Zusatzausbildungen WBZA bietet bedarfs- und bedürfnisgerechte Weiterbildungen (Kurse) und Zusatzausbildungen (CAS, DAS und MAS) an. Das Angebot ermöglicht Lehrpersonen, ihre Fach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz zu erweitern und sich gezielt Wissen auf einem neuen Gebiet anzueignen. Die PHZ Zug unterstützt damit die Umsetzung schulischer Innovationen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsförderung und -sicherung der Lehrpersonen und Schulen.

An der PHZ Zug sind zwei Forschungsinstitute angesiedelt. Das Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie IBB beschäftigt sich mit Forschung und Wissenstransfer in Themenbereichen wie Organisationspädagogik, Schulqualität, Schulentwicklung, Schulmanagement, Qualitätsmanagement sowie Systemsteuerung und Governance. Das IBB hat einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag, versteht sich aber auch als Serviceeinrichtung für Institutionen, die sich mit der Qualität und Entwicklung von pädagogischen Einrichtungen beschäftigen.
Die Schwerpunktthemen des Instituts für internationale Zusammenarbeit in Bildungsfragen IZB sind Entwicklungszusammenarbeit und Interkulturalität im Bildungsbereich. Das Institut erbringt Dienstleistungen für Bildungsinstitutionen und -verwaltungen sowie für Institutionen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Das IZB ist zudem für das Mentoring- und Integrationsprojekt «Nightingale» sowie das International Office der gesamten PHZ zuständig, welches Beziehungen zu Partnerinstitutionen in der Schweiz und im Ausland pflegt.

Die Dienstleistungen der PHZ Zug nehmen eine Drehscheibenfunktion im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, Aus- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung ein. Der Bereich Dienstleistungen bietet Studierenden, Lehrpersonen sowie Schulleitungen ein vielfältiges Beratungsangebot an. Er vermittelt einer breiten Zielgruppe das Know-how der PHZ Zug und ermöglicht durch die Mediothek Zugang zu Medien und Fachliteratur. Es werden Veranstaltungen organisiert und durchgeführt. Angegliedert sind das Zentrum Mündlichkeit und «treib.stoff- die Akademie für junge Freiwillige».